Projekte steuern, planen, auf Kurs bringen

Planung:

Je weiter in die Zukunft geplant werden muss, je unbekannter die Herausforderungen, je geringer die Erfahrung in der Organisation, je komplexer die Abhängigkeiten, desto mehr gleicht Projektplanung dem Lesen der Glaskugel. Bekannt ist, dass Wasserfall-Projektplanung in diesen Fällen Probleme bereitet. Muss es dann agil sein? Und bedeutet agil, überhaupt keine Aussagen zu Terminen und Kosten zu machen?

Ich versuche mit Ihnen den Ansatz zu finden, der maximale Geschwindigkeit, Qualität und Akzeptanz verspricht. Die Kategorien klassisch und agil sind dabei nutzlose Etiketten. Vielmehr muss die Planung folgende Fragen beantworten können:

  1. Wer sind die Führungskräfte, wie werden die Teams aussehen, wer kommuniziert wann mit wem worüber?
  2. Wie kann das Projekt vom ersten Moment an wertvolle Ergebnisse liefern und welche sind das?
  3. Wie können Erkenntnisse umgehend für Anpassungen der Planung bzw. der Ziele genutzt werden?

Steuerung:

In Ruderbooten müssen Ruderer und Steuerfrau eine Sprache sprechen, d.h. die Kommandos kennen. In großen Booten ist das Steuern ein eigener Job, in kleineren Booten packt auch der Steuermann mit ins Ruder. Der Einfluss des Steuers am Ende des Bootes ist begrenzt und kann gegen unkoordiniertes Rudern nichts ausrichten. Entscheidend ist zudem das Vertrauen der rücklings im Boot sitzenden Ruderer in die Steuerfrau und die funktionierende Kommunikation durch das gesamte Boot, ganz besonders unter widrigen Bedingungen. Umso mehr Vertrauen und koordinierte Kommunikation in den Projektteams vorhanden ist, desto steuerbarer wird das Projekt.

Rettung:

Ihr Projekt ist kurz vor dem Schiffbruch oder schon gekentert? Rufen Sie direkt an und wir gucken weiter… ich bin bereit mit Ihnen in jeder neuen Situation neu nachzudenken.